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Carrosserie K.I.Biel/Bienne

Lackiererei & Spot-Repair

Lackiererei in Biel/Bienne: Autolackierung und Spot-Repair

Carrosserie K.I. ist Autospenglerei und Lackiererei an der Südstrasse 2 in Biel/Bienne: Wir bestimmen den Farbton anhand des Farbcodes und einer Messung am Fahrzeug und lackieren nur die betroffene Fläche (Spot-Repair), wenn das technisch möglich ist. Tiefe Kratzer bis auf die Grundierung werden gespachtelt, grundiert und lackiert.

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Ablauf

  1. 1

    Lackschaden fotografieren und online melden

  2. 2

    Farbtonbestimmung

  3. 3

    Spot-Repair oder Teillackierung, Politur

So wird der exakte Farbton getroffen

Jedes Fahrzeug trägt einen Farbcode auf dem Typenschild oder in den Fahrzeugunterlagen. Er ist der Ausgangspunkt, reicht allein aber nicht: Derselbe Code fällt je nach Produktionswerk und Charge leicht unterschiedlich aus, und Lack verändert sich über die Jahre durch Sonne und Witterung. Deshalb messen wir den Farbton zusätzlich mit einem Spektralfotometer direkt am Auto. Das Gerät schlägt die passende Farbvariante vor, die unser Autolackierer in der Mischanlage anrührt.

Bevor Lack aufs Fahrzeug kommt, wird ein Musterblech gespritzt und bei Tageslicht ans Auto gehalten. Besonders anspruchsvoll sind Metallic- und Perleffektlacke: Ihre Effektpigmente lassen die Farbe je nach Blickwinkel heller oder dunkler wirken, und Spritzdruck oder Abstand beeinflussen das Ergebnis. Ein Dreischichtlack besteht zusätzlich aus Grundfarbe, Effektschicht und Klarlack, die exakt aufeinander abgestimmt sein müssen. Wo nötig lackieren wir angrenzende Teile bei, damit der Übergang unsichtbar bleibt.

Spot Repair, Teillackierung oder Ganzlackierung: was wann sinnvoll ist

Spot Repair ist die kleinste Lösung: Lackiert wird nur die beschädigte Stelle, der neue Lack läuft innerhalb des Bauteils aus. Das eignet sich für kleine Kratzer und Abplatzer an Stossstangenecken, Schwellern oder unteren Türbereichen. Mitten auf einer grossen, glatten Fläche wie der Motorhaube ist ein unsichtbarer Übergang dagegen schwierig. Dort ist die Teillackierung die bessere Wahl, bei der das ganze Bauteil bis zur nächsten Kante oder Fuge neu lackiert wird.

Eine Ganzlackierung lohnt sich selten wegen eines einzelnen Schadens. Sinnvoll ist sie, wenn der Lack rundum verwittert, stark verkratzt oder der Klarlack grossflächig abgelöst ist, nach umfangreichen Carrosseriearbeiten an mehreren Seiten oder bei einem gewünschten Farbwechsel. Sie ist aufwendig, weil Anbauteile, Leisten und Dichtungen demontiert werden. Wir empfehlen jeweils die kleinste Variante, die ein einwandfreies Ergebnis liefert, und erklären in der Richtofferte, weshalb wir zu dieser Lösung raten.

Kratzer, Rost und Kunststoff: polieren oder lackieren?

Ein Autolack besteht aus Grundierung, Farbschicht und Klarlack. Liegt ein Kratzer nur im Klarlack, kann er durch Schleifen mit feinster Körnung und anschliessendes Polieren entfernt oder stark gemildert werden. Scheint dagegen eine andere Farbe durch, etwa helle Grundierung oder blankes Metall, ist die Farbschicht durchtrennt. Dann hilft Polieren nicht mehr, die Stelle muss aufgebaut und lackiert werden, bei kleinen Schäden als Spot Repair.

Bei blankem Blech drängt die Zeit, denn Feuchtigkeit und Streusalz führen zu Rost, der unter dem Lack weiterwandert. Roststellen werden bis aufs gesunde Metall abgeschliffen, behandelt, grundiert und neu lackiert, bei Durchrostung setzt der Spengler ein Reparaturblech ein. Kunststoffteile wie Stossstangen rosten nicht, verlangen aber einen eigenen Aufbau mit Haftvermittler und elastischem Lack, damit dieser bei leichten Verformungen nicht reisst. Auch unlackierte, strukturierte Kunststoffe lassen sich häufig auffrischen.

Autolackiererei in Biel: von der Vorbereitung bis zur Politur

In unserer Autolackiererei in Biel, in der Region auch Autospritzwerk genannt, entscheidet die Vorbereitung über das Resultat. Die Fläche wird gereinigt, entfettet, geschliffen und wo nötig gespachtelt. Darauf folgen Füller und Feinschliff, bis keine Unebenheit mehr spürbar ist. Angrenzende Teile werden abgedeckt oder demontiert. In der Lackierkabine trägt der Autolackierer bei gefilterter Luft Basislack und Klarlack auf, anschliessend wird der Lack bei erhöhter Temperatur getrocknet.

Nach dem Trocknen werden kleine Staubeinschlüsse entfernt und die Fläche auf Hochglanz poliert, dann montieren wir die Anbauteile und kontrollieren Farbton und Glanz bei Tageslicht. Frischer Lack härtet noch einige Zeit nach. Verzichten Sie in den ersten Wochen auf die Waschanlage mit Bürsten, auf Hochdruck aus kurzer Distanz, auf Wachs und Versiegelungen. Waschen Sie von Hand mit viel Wasser und entfernen Sie Vogelkot, Insekten und Baumharz möglichst rasch.

Für Kundinnen und Kunden aus der Region, mit Werkstatt in Biel: Carrosserie Brügg, Carrosserie Studen, Carrosserie Lengnau, Carrosserie Büren an der Aare, Carrosserie La Neuveville, Carrosserie Tavannes.

Häufige Fragen

Kann man einen Kratzer wegpolieren?

+

Oberflächliche Kratzer im Klarlack lassen sich oft auspolieren. Spüren Sie den Kratzer mit dem Fingernagel, ist meist eine Lackreparatur nötig.

Was kostet eine Autolackierung in Biel?

+

Der Preis hängt von der Fläche, dem Farbton (Uni-, Metallic- oder Effektlack), den Vorarbeiten wie Ausbeulen oder Spachteln und davon ab, ob Teile demontiert werden müssen. Laden Sie Fotos hoch: Sie erhalten werktags innert 24 Stunden eine Richtofferte inklusive MWST. Ist der Schaden versichert, etwa bei Hagel, Vandalismus oder Unfall, übernimmt in der Regel die Versicherung die Kosten abzüglich Selbstbehalt; massgebend ist Ihre Police.

Sieht man nach einem Spot-Repair einen Farbunterschied?

+

Wir mischen den Farbton nach Farbcode und Messung am Fahrzeug und lassen den neuen Lack in die angrenzende Fläche auslaufen. So fällt der Übergang in der Regel nicht auf. Bei stark verwittertem Lack oder Effektfarben kann es nötig sein, ein ganzes Teil zu lackieren; das sagen wir Ihnen vorher.

Kann eine Kunststoff-Stossstange lackiert werden?

+

Ja. Kratzer und Risse in Kunststoff-Stossstangen werden repariert, mit einem Haftvermittler vorbereitet und anschliessend lackiert. Oft ist das günstiger als eine neue Stossstange.

Wo finde ich den Farbcode meines Autos?

+

Meist auf einem Typenschild oder Aufkleber im Türrahmen der Fahrer- oder Beifahrerseite, unter der Motorhaube oder im Kofferraum, je nach Marke auch im Serviceheft. Finden Sie ihn nicht, ermitteln wir den Farbton am Fahrzeug.

Alle Fragen und Antworten →

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